Wir stellen an unsere LieferantINNEN UND LIEFERANTEN dieselben Maßstäbe wie an uns selbst.
Verlässlich bis
zum Ursprung
Was am Ende bei Ihnen ankommt, entsteht nicht allein in Ahrensburg. Deshalb schauen wir genau hin, woher unsere Materialien stammen und unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden.
In unserer Erklärung zur nachhaltigen Beschaffung haben wir festgelegt, was wir von unseren Lieferanten erwarten – ökologisch wie sozial. Grundlage sind das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) und die Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO).
Auf der ökologischen Seite fordern wir Energiesparmaßnahmen und sinkende Treibhausgasemissionen, weniger Abfall und mehr Recycling, einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasser sowie die aktive Vermeidung von Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzung. Bei Materialien haben Produkte mit anerkannten Umweltzertifizierungen wie FSC oder Fairtrade Vorrang.
Sozial gelten ebenso klare Anforderungen: faire und existenzsichernde Löhne, sichere Arbeitsbedingungen, geregelte Arbeitszeiten, Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivverhandlungen. Diskriminierung, Kinder- und Zwangsarbeit sowie Menschenhandel schließen wir in unserer Lieferkette aus.
Wo Schwachstellen erkennbar werden, suchen wir zunächst die Zusammenarbeit und setzen gemeinsam Korrekturmaßnahmen um. Werden diese Standards dauerhaft nicht eingehalten, stellen wir die Geschäftsbeziehung auf den Prüfstand – bis hin zur Beendigung.
DOKUMENTE
Hier finden Sie unsere Erklärung zur nachhaltigen Beschaffung zum Nachlesen

